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Jahrbuch
Denknetz 2006
Gute Arbeit für alle: Illusion oder Programm?
224 Seiten, Broschur
Fr. 25.-, Euro 17.-
ISBN 3-85990-116-8
| Eine vollständige
Liste der bisher erschienenen Denknetz-Jahresbücher findet
sich in unserem Gesamtverzeichnis |
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Die
Arbeitslosenraten verharren in den meisten Ländern der Welt
seit vielen Jahren in Grössenordnungen, die mit
Vollbeschäftigung nichts mehr zu tun haben. Dies setzt die
Menschen unter existenziellen Druck, fördert die
Entsolidarisierung, schränkt die
Problemlösungsfähigkeit der Politik ein,
führt zu Machtkonzentrationen in den Händen der
Wirtschaftsmächtigen und schwächt die Demokratie und
die soziale Sicherheit. Müssen wir das hinnehmen? Oder gibt es
realistische Alternativen?
Mit
diesen und anderen Fragen beschäftigt sich das Jahrbuch 2006
und knüpft damit inhaltlich an das vielbeachtete erste
Denknetz Jahrbuch 2005 an, das den Titel "Der neue Glanz der
Gleichheit" trägt.
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Das
Denknetz
ist ein Forum für aktuelle Debatten zur Wirtschafts-, Sozial-
und Arbeitspolitik. Es ist den Grundwerten der Freiheit, Gleichheit und
Solidarität verpflichtet. Die Initiantinnen und Initianten
kommen aus Wissenschaft, aus Gewerkschaften, aus politischen
Bewegungen, aus NGOs und aus kritischen Zeitschriftenprojekten.
Das
Denknetz online
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Themen
Essay:
Jo Lang: Kulturkampf und Neo-Imperialismus
Arbeit:
Beiträge der Denknetz-Tagung: Gute Arbeit für alle:
Illusion oder Programm? (19./20.05.2006), u.a. von Ingrid Kurz-Scherf,
Silke Bothfeld, Heidi Stutz, Bernhard Schmid, Mag Wompel, Sabine
Rainer, Doris Bianchi, Beat Ringger und Holger Schatz.
Gleichheit:
Zur Generationenfrage und Alterspolitik, zur Entwicklung der Lohnquote,
zur "Vererbung" sozialer Ungleichheit sowie zu Fragen der
Gesundheitspolitik Beiträge u.a. von Ruth Gurny, Andreas
Rieger, Hans Baumann.
Service
public:
Zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des Service
public Beiträge von Christine Goll und Andreas Frick
Gesundheitspolitik:
Macht Wettbewerb unter Versicherungen
irgendeinen Sinn? Ein Beitrag von Oliver Peters.
Weitere Texte
zu Wirtschaftswachstum, Krisentheorien und zur Überwindung der
Dominanz des Kapitals, u.a. von Heiner Flassbeck, Hans
Schäppi, Willi Eberle, Hans-Peter Guggenbühl, Adrian
Zimmermann und Beat Ringger.
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